Geodatenaufnahme durch Kopterflüge bringt Vorteile für Sie

Sie sparen Aufwand und Kosten. Sie können die Ergebnisse sofort weiterverwenden

Vom Luftbild zu den Geodaten

Hier die einzelnen Arbeitsschritte ...

1. Flugplanung

Für das zu vermessende Gebiet wird ein Flugplan erstellt. Aus der Flughöhe, der Brennweite der eingestzten Kamera sowie der festzulegenden Überlappung der einzelnen Orthofotos wird die Auflösung der Geodaten bestimmt. Sie ist einstellbar zwischen 1 cm/Pixel und 10 cm/Pixel.

2. Flug zur Aufnahme der Bilder

Vom ca. 17 ha großen Gebiet wurden 175 Orthofotos bzw. Senkrechtaufnahmen angefertigt. Diese Aufnahmen enthalten bereits die während des Kopterflugs zugeordneten GPS Koordinaten zur späteren Errechnung der Geodaten.

3. Berechnung des Orthomosaiks

Das aus den 175 Orthofotos berechnete Orthomosaik enthält bereits für jeden Bildpunkt die zugehörigen 3D-Daten. Es wird mit der Software "Dronedeploy" hergestellt.

4. Datenanalyse

Die Höhenkarte stellt die farbcodierten Höhen des Geländes dar. Mit diesem Werkzeug können dann die Volumina von Halden und Gruben berechnet werden.

5. Verwendung als "Satellitenbild"

Abschließend können Sie das Orthomosaik z.B. in "GoogleEarth" einbinden und haben dann z.B. das aktuelle Satellitenbild ihrer Betriebsstätte zur Verfügung.

Beispiel eines Abbaubetriebs

Orthomosaik (links), Höhenkarte (rechts oben) und Volumenbestimmung einer der Halden (rechts unten); Quelle: dronedeploy